Produktionsschule triple-fACtory

Was ist eine Produktionsschule?
In einer Produktionsschule - die nichts mit Schule und Unterricht im herkömmlichen Sinne zu tun hat! - konzentrieren Sie sich nicht auf ein Gewerk, sondern haben die Möglichkeit, in verschiedenen Bereichen zu arbeiten und dabei einen kompletten Produktionsprozess kennenzulernen und mitzugestalten. Durch das Kennenlernen verschiedener Gewerke und Berufsfelder können Sie eigene Stärken und Neigungen erkennen und entwickeln.
Vermittlung von sozialen Kompetenzen, Bewerbungstrainings und Hilfe bei der Suche nach einem Praktikum oder einem Ausbildungsplatz runden das Angebot ab.

Was ist eine Produktionsschule?

In einer Produktionsschule - die nichts mit Schule und Unterricht im herkömmlichen Sinne zu tun hat! - konzentrieren Sie sich nicht auf ein Gewerk, sondern haben die Möglichkeit, in verschiedenen Bereichen zu arbeiten und dabei einen kompletten Produktionsprozess kennenzulernen und mitzugestalten. Durch das Kennenlernen verschiedener Gewerke und Berufsfelder können Sie eigene Stärken und Neigungen erkennen und entwickeln.
Vermittlung von sozialen Kompetenzen, Bewerbungstrainings und Hilfe bei der Suche nach einem Praktikum oder einem Ausbildungsplatz runden das Angebot ab.

Sieben Träger - ein Ziel

Die Produktionsschulen der triple-fACtory werden durch eine Trägergemeinschaft, bestehend aus sieben Trägern, betrieben, die alle das gleiche Ziel verfolgen.
Dieses Ziel besteht letztendlich darin, Ihnen über individuell angepasste Fördermaßnahmen bessere Chancen auf dem Arbeitsmarkt zu verschaffen.
Durch Schaffung einer Arbeits- und Tagesstruktur können Sie sich an die Anforderungen des Arbeitslebens gewöhnen. Betriebspraktika bis zu sechs Wochen, bei deren Suche wir gerne helfen, sind ebenso vorgesehen.
Die enge Zusammenarbeit von Anleitern und Pädagogen bietet die Möglichkeit einer individuellen Betreuung und damit der Rücksichtnahme auf Ihre persönlichen Anliegen.

Demokratischer Grundgedanke

Die Produktionsschulen folgen einem demokratischen Grundgedanken: Sie sind eingeladen, Ihre Wünsche, Ideen und Gedanken aktiv einzubringen und als vollwertige Mitarbeiter gemeinsam mit den Anleitern und Pädagogen die Produktionsschule zu gestalten.

Sie haben Interesse?

Dann eines direkt vorweg: Wir können nicht zaubern! Der Erfolg hängt maßgeblich von Ihrer Einstellung ab. Ihre Motivation und Selbstverantwortung können wir Ihnen nicht abnehmen (und wollen das auch gar nicht).
Wir können Ihnen allerdings versprechen: Wir werden uns bemühen, gemeinsam mit Ihnen Ihre Ziele zu erreichen.

Wissenswertes

  • Der Zuweisungszeitraum beträgt 6 bis 12 Monate.
  • Praktika von 6 Wochen sind vorgesehen.
  • Jeden Dienstag um 9:00 Uhr können neue Teilnehmer zur Produktionsschule kommen.
  • Bei Teilnahme wird Ihnen das Mobilticket monatlich erstattet. Bitte bringen Sie dazu Kundenkarte und aktuelles Ticket ab dem 1. Tag mit.

Durchführungsort

Produktionsschule Süd
low-tec gem. Arbeitsmarktförderungsgesellschaft mbH
Südstr. 29/31
52249 Eschweiler
Telefon: (02403) 55554-51

Produktionsschule Mitte
Sozialwerk Aachener Christen e.V.
Rosstraße 9 - 13
52064 Aachen
Telefon: (0241) 47493-10

Produktionsschule Nord
VabW e.V.
Nordring 2
52477 Alsdorf
Telefon: (02404) 5506-6

Ansprechpartner

Frau Felicitas Weller

low-tec gemeinnützige Arbeitsmarktförderungsgesellschaft Düren mbH
Südstr. 29/31
52249 Eschweiler
Tel: (02403) 55554-51

Kooperationspartner

Die Produktionsschulen werden gefördert durch

Log jobcenter Städteregion Aachen

Mit finanzieller Unterstützung des Landes Nordrhein-Westfalen und des Europäischen Sozialfonds

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Wiedereinstieg in den Beruf

Wir unterstützen Sie mit diesem Angebot bei Ihrem beruflichen Wiedereinstieg.

Nach einer Familienphase möchten viele Frauen und manche Männer in eine Berufstätigkeit zurückkehren oder ganz neu starten. Oft aber haben sich der Arbeitsmarkt oder die Arbeitsbedingungen so verändert, dass es schwierig ist, wieder Fuß zu fassen.

Mit individueller und persönlicher Einzelberatung bekommen Sie die Chance, neue berufliche Perpektiven zu erarbeiten, Ihre Fähigkeiten und Möglichkeiten zu erkennen und neu zu nutzen.

Wir zeigen Ihnen Wege, in Ihrer persönlichen Situation Familie und Beruf miteinander zu vereinbaren.

Eine Fördermaßnahme der Agentur für Arbeit zur Heranführung an den Ausbildungs- bzw. Arbeitsmarkt

  • für Wiedereinsteigerinnen & Wiedereinsteiger
  • für Berufsrückkehrerinnen & Berufsrückkehrer

Für weitere Informationen laden Sie unseren Flyer

zum Download Symbol klicken Download Flyer Wiedereinstieg in den Beruf

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Next Steps - Kompetenzfeststellung

Nächste Schritte - Next Steps

Die Kompetenzen, die Sie in Ihrem Herkunftsland erworben haben, können zum Grundstein für Ihre berufliche Zukunft in Deutschland werden.
Bei NEXT STEPS werden Ihre Ressourcen und Potenziale mit Hilfe von einzelnen Tests, Gruppenarbeiten und Einzelgesprächen eingeschätzt und zertifiziert.

Unser Ziel ist es, Sie bei den nächsten Schritten hinsichtlich Ihrer beruflichen Zukunft in Deutschland zu unterstützen.

Information:
Jeden Montag von 9:00 bis 12:00 Uhr bei der low-tec in Aachen.

 

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Please click the picture to download further information

Flyer Next Steps

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Produktionsschule

Die Produktionsschule ermöglicht es jungen Menschen bis zu 25 Jahren, einen Schulabschluss zu erlangen und Erfahrungen im Arbeiten unter betrieblichen Bedingungen zu sammeln. In verschiedenen Produktionsbereichen (Gewerken) können sich die Jugendlichen erproben und so ihre Ausbildungseignung steigern. Es werden also Möglichkeiten auf einen (höheren) Schulabschluss und außerdem Praxis in unterschiedlichsten Praktika und Werkstätten der low-tec geboten, Hilfe beim Übergang zwischen Schule und Beruf, Unterstützung in allen problematischen Lebenssituationen und ein großes Netzwerk an Kooperationsbetrieben. Das letztendliche Ziel soll die Vermittlung in Ausbildung oder Arbeit sein.

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Bundesarbeitsministerin Nahles bei der low-tec

Am 16.09.2016 besuchte die Bundesarbeitsministerin Andrea Nahles die low-tec am Standort Düren.

Im Mittelpunkt des Besuchs Stand die Vorstellung der Projekte IdA, IsA und IvAF. Die Geschäftsführer Josef Macherey und Peter Brendel begrüßten die Arbeitsmininsterin bei der low-tec.
Christina Vedar stellte das Projekt Vorteil (IvAF) vor. Die Arbeitsministerin bewunderte die im Projekt mit Asylsuchenden und Flüchtlingen gefertigten Möbel und Dekorationsobjekte. Christina Vedar stellte heraus, dass außerdem mehr als die Hälfte der Teilnehmer, die im letzten Jahr begonnen hatten, bis zu diesem Sommer in Ausbildung oder Arbeit vermittelt werden konnten.

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