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Umschulung: Die 2. Chance in Düren |
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Vorbereitung auf eine betriebliche Einzelumschulung mit Begleitung
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Zielgruppe: „Die 2. CHANCE“ richtet sich an Menschen ohne Arbeit, die einen qualifizierten Berufsabschluss im Rahmen einer betrieblichen Einzelumschulung nachholen möchten.
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Eine Chance mit vielen Möglichkeiten
Die „2. Chance“ richtet sich an Menschen ohne Arbeit, die einen qualifizierten Berufsabschluss im Rahmen einer betrieblichen Einzelumschulung nachholen möchten.
Betriebliche Umschulung bedeutet
- Eine Berufsausbildung mit anerkanntem Abschluss durch Prüfung vor der jeweiligen Kammer
- Verkürzte Ausbildungszeit (2/3 der regulären Ausbildungszeit)
- Pflicht zur Teilnahme an der Berufsschule und an überbetrieblichen Ausbildungsabschnitten
- Auszubildende jenseits des 25. Lebensjahres
Eine Chance mit vielen Vorteilen Innerhalb des Projektes 2. Chance werden die Teilnehmer intensiv gecoacht
- in der Wahl des passenden Berufs angeleitet
- bei der Suche nach einem Ausbildungsbetrieb unterstützt
- auf Berufsschulinhalte vorbereitet
- während der betrieblichen Praktika begleitet
Bei allen Fragen und eventuell auftretenden Problemen bleibt die low-tec in den ersten drei Monaten nach Beginn der Einzelumschulung Ansprechpartner für die Umschüler und die Betriebe.
Das Projekt wird vom Kreis Düren / job-com gefördert und begleitet. Betrieben bietet die „2. Chance“ das Angebot, motivierte und gut vorbereitete Ausbildungskandidaten mit Arbeits- und Lebenserfahrungen zu finden.
Eine Chance mit Perspektive Die „2. Chance“
- wirkt aktiv gegen Fachkräftemangel und Nachwuchsprobleme der Wirtschaft
- aktiviert nicht genutzte Potentiale unserer Gesellschaft
- verbindet die Personalbedarfe der Wirtschaft mit den beruflichen Interessen der Umschüler
- unterstützt Betriebe und Teilnehmer/innen bei der Klärung der Formalitäten einer Einzelumschulung
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XENOS-Zirqel will interkulturelle Kompetenzen einsetzen und entwickeln. Das Projekt nimmt sich dafür den Herausforderungen des Gesundheitssektors an. Mit dem Schwerpunkt Pflege und Betreuung. Hier begegnen sich immer häufiger Menschen mit verschiedenen kulturellen Hintergründen. Dies betrifft gleichermaßen beide Seiten im Gesundheitssektor, die Kunden, Bewohner und Patienten, wie auch das Personal in diesen Einrichtungen.
Hier setzt das Projekt an und bietet gezielt kreative und multikulturelle Qualifizierungs- und Ausbildungsangebote für einen Gesundheitssektor im Wandel an und setzt diese auch um.
Kooperationspartner des Projekts sind Krankenhäuser und Pflegeeinrichtungen, Ärzte und Gesundheitsdienstleister, Krankenkassen, Religionsgemeinschaften, Migrantenorganisationen, Arbeitsverwaltungen, kommunale Einrichtungen, Netzwerke und Zusammenschlüsse in der Euregio-Maas-Rhein, Ausbildungseinrichtungen im Gesundheitssektor und Schulen.
Arbeitsschwerpunkte und Teilprojektträger sind
Qualifizierung und Ausbildung kultursensibel gestalten: Kreative und multikulturelle Qualifizierungs- und Ausbildungsangebote für einen Gesundheitssektor im Wandel entwickeln und umsetzen. low-tec gemeinnützige Beschäftigungs- und Qualifizierungsgesellschaft mbH
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TEP4Future - Berufsausbildung in Teilzeit |
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Das Projekt TEP4Future ermöglicht Bewerbern, die mit der Pflege und Betreuung von Kindern und Angehörigen gebunden sind, eine Ausbildung zu beginnen. Betriebe erhalten passgenaue Ausbildungsbewerber.
Als Gast im StadtTV Düren präsentierte Frau Klein-Bojanowski die Berufsausbildung in Teilzeit. Zum Ansehen des 15-minütigen Interviews klicken Sie bitte auf das Bild.

Ausbildungsbewerber und Betriebe finden zusammen Betriebe suchen händeringend qualifizierte und motivierte Auszubildende, auf die sie sich verlassen können. Passende Bewerber wollen eine Ausbildung angehen, sind aber im Moment durch Betreuungsaufgaben zeitlich eingeschränkt. Diese zusammen zu bringen, hat sich das Projekt TEP4Future zum Ziel gesetzt.
Diese Bewerber auf eine Ausbildung sind hoch motiviert und absolut zuverlässig. Die Verantwortungsbereitschaft stellen sie jeden Tag bei ihren Betreuungsaufgaben unter Beweis. Sie sind in der Regel etwas älter und verfügen neben der Lebenserfahrung über das Wissen, was sie erreichen wollen und was sie können.
Betriebe profitieren von diesen Auszubildenden, die mit beiden Beinen voll im Leben stehen und auf die sie sich verlassen können. Daneben lassen sich die Auszubildenden sehr gut in betriebliche Strukturen integrieren. Auch dort, wo eine Ausbildung bisher an ausreichenden Personalkapazitäten scheiterte.
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Ausbildung zum/zur Altenpflegehelfer/in |
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Staatlich anerkannte, einjährige Ausbildung zum/zur Altenpflegehelfer/in Start jeweils am 08.04.2013 und am 01.10.2013.
 - Evangelisches Fachseminar für Altenpflege
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Altenpflegehelfer und Altenpflegerinnen pflegen und betreuen alte Menschen. Sie arbeiten zum Beispiel in Alten- und Pflegeheimen, in Tagesstätten, in Sozialstationen, Reha-Kliniken und Krankenhäusern und sie suchen Ältere dort auf, betreuen und pflegen sie, wo sie wohnen.
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Ausbildung mit Anspruch und Inhalt … eine Chance zur Entwicklung
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Ziel:
- der Ausbildung ist der Abschluss als Altenpflegehelfer, bzw. Altenpflegehelferin (staatlich anerkannt)
Inhalte und Tätigkeiten:
- Altenpflegehelfer/-innen führen eine fachkundige, umfassende Grundpflege älterer Menschen durch.
- Altenpflegehelfer/-innen wirken mit bei der Gesundheitsvorsorge und Rehabilitation unter Anleitung einer Pflegefachkraft.
- Altenpflegehelfer/-innen beteiligen sich an der Erhebung von Pflegedaten und deren Dokumentation.
- Altenpflegehelfer/-innen helfen mit bei der Erhaltung und Aktivierung der eigenständigen Lebensführung.
- Altenpflegehelfer/-innen begleiten bei der Aufrechterhaltung sozialer Kontakte.
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Ausbildung zum/zur Altenpfleger/in |
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Staatlich anerkannte Ausbildung zum/zur Altenpfleger/in Start jeweils am 08.04.2013 und am 01.10.2013.
 - Evangelisches Fachseminar für Altenpflege
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Altenpfleger und Altenpflegerinnen pflegen und betreuen alte Menschen. Sie arbeiten zum Beispiel in Alten- und Pflegeheimen, in Tagesstätten, in Sozialstationen, Reha-Kliniken und Krankenhäusern und sie suchen Ältere dort auf, betreuen und pflegen sie, wo sie wohnen.
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Ausbildung mit Anspruch und Inhalt … eine Chance zur Entwicklung
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Ziel:
- der Ausbildung ist der Ausbildungsabschluss als Altenpfleger, bzw. Altenpflegerin
Inhalte und Tätigkeiten:
- Altenpfleger/-innen pflegen sach- und fachkundig nach allgemein anerkannten pflegewissenschaftlichen Erkenntnissen
- Altenpfleger/-innen helfen und unterstützen alte Menschen, damit sie ihre eigenständige Lebensführung erhalten können
- Altenpfleger/-innen betreuen und beraten alte Menschen in ihren persönlichen und sozialen Angelegenheiten
- Altenpfleger/-innen unterstützen alte Menschen bei der Gesundheitsvorsorge und der Ernährungsberatung
- Altenpfleger/-innen arbeiten mit jedem einzelnen Menschen daran, seine individuellen Fähigkeiten zu erhalten oder zu verbessern
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