Brückenjob Düren

Der Brückenjob

Brückenjob lautet die Bezeichnung für eine Arbeitsgelegenheit  gemäß § 16 d SGB II mit Mehraufwandsentschädigung auch bekannt unter der Bezeichnung  „Ein-Euro-Job“.
Das Ziel bei Brückenjobs ist langzeitarbeitslose Menschen langsam ins Arbeitsleben einzubinden. Mit strukturierter, regelmäßiger Arbeit bei gemeinnützigen Arbeitgebern sollen sie  dem allgemeinen Arbeitsmarkt näher gebracht werden.
Die Finanzierung der Brückenjobs und die Zuweisung von Personen aus dem Bezug von Arbeitslosengeld II erfolgt durch das Jobcenter des Kreises Düren.
Jede Stunde, die ein Brückenjobber im Brückenjob verbringt wird mit 1,10 € vergütet. Es besteht kein sozialversicherungspflichtiges Arbeitsverhältnis.

Was bedeutet im Brückenjob zusätzlich, gemeinnützig und öffentliches Interesse?

Die vom Brückenjobber ausgeübte Tätigkeit muss zusätzlich zu den Aufgaben sein, die zum eigentlichen Kerngeschäft der Einrichtung gehören. An der Arbeit, die im Brückenjob geleistet wird, muss ein allgemeines öffentliches Interesse bestehen. Durch die Einrichtung eines Brückenjobs darf kein regulärer Arbeitsplatz verdrängt werden.

low-tecs Aufgabe im Brückenjob

  • Koordination, Matching und Verwaltung vorhandener Brückenjobs in unserem Hause sowie bei unseren Kooperationspartnern.
    Wir besetzen vorhandene Brückenjobplätze möglichst passgenau mit entsprechenden Bewerbern. Nach einem Profilinggespräch bei uns weist sie das Jobcenter des Kreises Düren zu.
  • Beantragung neuer Brückenjobstellen
    Wir sind je nach Bedarf der Einsatzstellen behilflich bei der Einrichtung neuer Arbeitsgelegenheiten.
  • Akquise von Einrichtungen, die Brückenjobs einrichten möchten
    Wir kontaktieren Institutionen, die Arbeitsgelegenheiten anbieten möchten.
  • Coaching der im Brückenjob arbeitenden Menschen
    Wir beraten und coachen die im Brückenjob beschäftigten Personen in zielgerichteten Einzelgesprächen.
  • Einheitliche Qualifizierung der uns zugewiesenen Brückenjobber
    Wir qualifizieren Brückenjobber in ihrem jeweiligen Fachbereich.

Zur Verfügung stehende Stellen

Im Brückenjob können bis zu 70 Stellen eingerichtet werden.

Dauer des Brückenjobs

Die Arbeit in einem Brückenjob dauert sechs Monate. Sie kann in Einzelfällen bis zu zwei Mal jeweils um drei Monate verlängert werden. Bei Arbeitsaufnahme oder einer alternativen Fördermöglichkeit des Teilnehmers endet der Brückenjob.

Unsere Einsatzbereiche im Brückenjob

  • Bereich Hauswirtschaft (beispielweise in Seniorentagespflegen oder in einer OGS)
  • Bereiche soziale Betreuung  (zum Beispiel in einer Altenpflegeeinrichtung)
  • Bereich Hausmeisterhelfertätigkeiten  (z. B. Grünflächen oder Handwerkerhelfertätigkeiten)
  • Bereich Büro (z. B. Verwaltungs- und Bürohelfertätigkeiten)

Brückenjobs gibt es bei unseren Kooperationspartnern im gesamten Kreis Düren sowie in unserem Hause.

Ansprechpartner für Brückenjobs

Rosemarie Fischer    Telefon: 02421 – 403635    Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

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Der Brückenjob wird gefördert und begleitet durch die job-com des Kreises Düren

Logo der jobcom Düren

Beschäftigungsinitiative Spielplatzmanagement

Beschäftigungsinitiative Spielplatzmanagement:
Damit Kinder frei, kreativ und sicher spielen können!
Spielplatz

Spielplatzmanagement nach DIN EN 1176/1 …

Jeder Betreiber einer Spielplatzanlage ist nach §823, Absatz I BGB, im Rahmen der Verkehrssicherungspflicht für die Sicherheit der Anlage verantwortlich. Werden durch Mängel an Spielgeräten und -Flächen Personen- oder Sachschäden verursacht, haften Sie oder Ihre Mitarbeiter für diese Schäden.

Im Schadensfall werden hierbei durch deutsche Gerichte bei der Beurteilung von „schadhaften Handlungen“ die so genannten „anerkannten Regelungen der Technik“ zugrunde gelegt.

Diese wiederum sind in folgenden Normen definiert:

  • DIN EN 18034: Planung und Betrieb einer Spielplatzanlage
  • DIN EN 1176, Teile 1-7 und DIN 7926 bei Anlagen bis 31.12.1998: Festlegung welche Prüfverfahren und sicherheitstechnischen Anforderungen Spielgeräte erfüllen müssen
  • DIN EN 1177: Beschaffenheit von Spielplatzböden hinsichtlich des Fallschutzes

 

Diese Normen werden zum Teil noch ergänzt durch Schriften des Gemeindeunfallversicherungsverbandes (GUVV), die weitere Anforderungen an Außenspielflächen und Spielgeräte festlegen.

Wenn Sie meinen, dass klingt kompliziert

  • Wir beraten Sie gerne bei der Erstellung eines Konzeptes, das für Ihre Institution ein tragbares, finanzierbares und sicheres Fundament darstellt, diese Normen zu erfüllen!

 

Wir kommen zu Ihnen

  • Vereinbaren Sie ein unverbindliches Gespräch mit einem unserer sachkundigen Mitarbeiter. Gerne begehen wir gemeinsam mit Ihnen vor Ort Ihre Spielanlage

Unser Angebot unterstützt Sie in Ihrer Verantwortung…

  • Sachkundige Beratung zur Gewährleistung der Vorgaben und Erstellung eines passgenauen Wartungs- und Reparaturkonzeptes
  • Beratung bei der Planung und Aufstellung von neuen Spielgeräten oder bei Fragen der richtigen Bepflanzung
  • Durchführung aller vorgeschriebenen und notwendigen Wartungs- und Instandhaltungskontrollen (Sicht- und Funktionskontrollen, Verschleißkontrollen, Hauptinspektion bzw. Jahreskontrollen)
  • Reparaturen an Spielgeräten mit Originalteilen
  • Ordnungsgemäße Dokumentation Ihres Spielplatzes (Anlage einer Spielplatzakte, sämtliche Kontrollbögen und Protokolle aller Kontrollen und Reparaturen)
  • Schulung Ihres Personals für die ordnungsgemäße visuelle Routineinspektion in Eigenleistung

 

Ihr Ansprechpartner Spielplatzmanagement:

Herr Günther Steudel (Beton- und Stahlbetonbaumeister)
Telefon: 0 24 03 / 55 55 5 - 43
Südstr. 29 - 31
52249 Eschweiler
E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

 

Download: Hier können Sie den Flyer zum Spielplatzmanagement herunterladen (574 kB/PDF-Format)

 


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